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Besichtigen in Rosora
“Palazzo Luminari” PDF Drucken E-Mail

Dicht an den Stadtmauern, dem Rathaus gegenüber, steht dieser elegante, herrschaftliche Palazzo aus dem 19. Jh., der heute im Besitz der Stadt ist. Hier sind der Verkehrsverein und der Ratsaal untergebracht, und hier können wir auch eine Foto-Ausstellung der schönsten Winkel von Rosora und eine Sammlung von Nachbildungen von Wagen, Traktoren und anderen landwirtschaftlichen Geräten bewundern.
In den Untergeschossen des Palazzo ist die Gemeindevinothek untergebracht, die zum großen Teil aus der leichten Lehmerde des Hügels, auf dem die Burganlage steht, herausgegraben worden ist und die man über einen beeindruckenden unterirdischen Gang erreicht.

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Kirche „San Michele” PDF Drucken E-Mail

Eine Kirche aus dem 18. Jh mit der Form eines lateinischen Kreuzes, welche die schon in Urkunden des 12. Jh. erwähnte kleine Kirche San Michele ersetzt hat. Sie stützt sich auf einen Abschnitt der mittelalterlichen Stadtmauer und in ihrem Innern finden wir ein kostbares -wie man erzählt -Wunder wirkendes Holzkruzifix aus dem 17. Jh. vom Künstler Pier Domenico Nofrischi aus Jesi mit dem Übernamen Barnaro (gestorben in Rosora im Jahre 1674). Unter den anderen erwähnenswerten Werken, haben wir einen “San Giovannino”, eine schöne, Andrea da Jesi zugeschriebene Leinwand (16. Jh.) und einen “San Michele Arcangelo” (1820), ein Werk des Kunstmalers Luigi Mancini, auch er aus Jesi, der das berühmte Werk, das Guido Reni (1575-1642) für die Kirche “Santa Maria della Concezione” in Rom schuf, nachgebildet hat.
Die schöne Leinwand mit “San Cristoforo” (16. Jh.) von einem Lotto nahestehenden Kunstmaler gehörte früher der Pfarrkirche von Rosora und ist heute im Diözesanmuseum von Jesi ausgestellt.

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Stadtmauer und altes Tor PDF Drucken E-Mail

Von der alten mittelalterlichen Burganlage sind die massiven Stadtmauern (13.-14. Jh.) übrig geblieben, die zum Teil noch begehbar und heute zum Teil von Wohnungen belegt sind. Unter einigen von diesen öffnet sich ein typischer, mit einem Tonnengewölbe überdeckter Durchgang, der zum alten Eingang der Burganlage führt, dem so genannten “alten Tor”. Es handelt sich um ein Turm-Tor, das später, wie in vielen anderen Orten in der Umgebung, gesenkt und als Wohnung benutzt wurde.
Das Wahrzeichen des Ortes ist jedoch der mächtige, zylindrische, über dem Abhang stehende Wachtturm mit seiner schrägen Stützmauer. Er stammt wahrscheinlich aus dem 15. Jh. und ist interessanterweise über dem Abhang mit einem Band aus Ziegelsteinen verziert, die in Dreiecke geschnitten, gezackt und umgedreht einer Spitze gleichen. Er war mit einem stattlichen Gebäude auf dem höchsten Platz des Ortes – wahrscheinlich eine weiteren Verstärkung der Festungsanlage - verbunden, sicherlich bemerkenswert für einen so kleinen Ort wie Rosora.

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