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Besichtigen in Serra San Quirico
Regionaler Naturpark “Gola della Rossa e di Frasassi” PDF Drucken E-Mail

Im ehemaligen Kloster “Santa Lucia” ist auch der Geschäftssitz des Naturparks untergebracht, der 1997 gegründet worden und eines der letzten und größten in den Marken entstandenen Schutzgebiete ist. Es erstreckt sich an einem Apenninabhang der Provinz Ancona im Territorium der Berggemeinschaft “Esino-Frasassi” auf Gemeindegebieten der Gemeinden Arcevia, Cerreto d’Esi, Fabriano, Genga und Serra S. Quirico.
Das Parkareal bietet neben seinen Naturschönheiten auch große touristische, enogastronomische und kulturelle Anreize. Die kleinen Dörfer auf den Hügeln, mit ihrem Reichtum an Geschichte und Kunst, verschmelzen sich wunderschön mit einer der bezauberndsten Landschaften Mittelitaliens.

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Altstadt und Stadtmauern PDF Drucken E-Mail

Altstadt und Stadtmauern
Das imposante Festungswerk und die Größe dieser mittelalterlichen, noch vollständig erhaltenen Burganlage aus dem 12. Jh. - eine der größten im Esino-Tal – sind Zeugnis ihrer einstigen Machtstellung. Von ihren Mauern aus genießt man einen weiten Ausblick auf das ländliche Panorama des Tals und auf die steilen Wände des „Monte Murano“. Sehr reizvoll sind die charakteristischen “Copertelle”, die Wehrgänge längs der Stadtmauern, über denen die Wohnungen mit ihren weiten Arkaden angebracht sind und den Ort zu einer kompakten, uneinnehmbaren Feste werden lassen.. Beachtenswert sind die beiden gut erhaltenen Stadttore “Porta Pesa” und “Porta Forchiusa”, sowie die zahlreichen, in die Stadtmauer eingefügten Türme. Die ganze Anlage wird von dem imposanten Bergfried aus dem 14. Jh. überragt, Bollwerk des Ortes und Warte, von der aus das ganze Esino-Tal beherrscht werden konnte.

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Ausstellung historischer Landkarten der Marken PDF Drucken E-Mail

In den riesigen Räumen des ehemaligen Klosters "Santa Lucia“ (18. Jh.) ist ein ansehnliches Museum für historischen Landkarten eingerichtet worden mit einer reichen Kollektion von Karten, Plänen und Stichen, die uns helfen, die historische Geographie der Marken zu verstehen. Die Ausstellung ist in drei Sälen untergebracht und rekonstruiert auf anschauliche Weise die Geschichte der Kartographie.
Bei den ausgestellten Landkarten handelt es sich um auserlesene, ab dem 16. Jh. gestochene und gedruckte Kunstwerke, aus denen wir die Geschichte der administrativen und geografischen Umgestaltung der Marken “ablesen” können: ausgehend vom alten Herzogtum Urbino, der Mark Ancona und Fermo bis hin zu den ersten von Militärkartografen hergestellten Landkarten des Kirchenstaates aus dem 18. Jh und des neuen Einheitsstaates.
In einem anderen Saal ist die Reproduktion einer Erdkugel von Vincenzo Coronelli (1650-1718) aus Venedig zu sehen, der in Frankreich am Hof des Sonnenkönigs als Kosmograf gearbeitet hat.

 

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Kirche “S. Filippo Neri” PDF Drucken E-Mail

Diese kleine Kirche mit ihrer schlichten Fassade wurde 1678 von den Geschwistern Don Grisante und Giovanna Armezzani erbaut, den letzten Nachkommen einer der angesehensten Familien des Ortes und Anhänger der philippinischen Spiritualität, die im 17. Jh. in den Marken sehr verbreitet war.
Durch das steinerne Portal, das an einen kleinen klassischen Tempel erinnert, gelangen wir in den eleganten und gepflegten Innenraum mit einem Säulengang aus vorgetäuschten, korinthischen Säulen, die ein reich verziertes Gebälk tragen. Sehr wertvoll sind der vom Bildhauer Gaudezio Santucci aus Ostra geschnitze Holzchor (1689), sowie das Gemälde mit dem mächtigen “Heiligen Apostel Andreas” (1631), ein Werk von Antonino Sarti aus Jesi.

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Kirche der Heiligen „Quirico“ und „Giulitta“ PDF Drucken E-Mail

Das Innere dieser dem Schutzpatron gewidmete Kirche aus dem 11. Jh. wurde nach dem schrecklichen Erdbeben von 1741 in klassizistisch-barockem Stil neu aufgebaut, während das Äußere seine ursprünglichen, einfachen romanischen Linien beibehalten hat.
In der dreischiffigen Kirche wird - neben bemerkenswerten Kunstwerken - als Reliquie der “heilige Dorn” aufbewahrt, der nach der Legende aus Jesus’ Dornenkrone stammen soll. Von dem Kunstmaler Pasqualino Rossi (1641-1718) aus Vicenza ist ein sehr schönes Gemälde von ebendiesem hl. Dorn zu bewundern, der von Engeln getragen wird, zu deren Füßen sich einige wichtige Persönlichkeiten der Gemeinde verbeugen, wie die Schutzheiligen der Kirche, der hl. Silvester und die Ordensschwester Alessandra Sabini, Äbtissin von Arcevia, die schon zu Lebzeiten verehrt wurde. Bemerkenswert ist auch der Terrakotta-Altar mit der “barmherzigen Madonna zwischen den hll. Quirico und Dominikus mit den Rosenkranzgeheimnissen“ aus jener Werkstatt, die im 16. Jh. zahlreiche Altäre der Kirchen dieser Berggegend hergestellt hat und sich von den Werken der „Della Robbia“ inspirieren ließ. An der Innenwand über dem Eingang steht die Orgel (1775) von den “Fedeli di Pievetorina” (die Gläubigen aus Pievetorina), den anerkanntesten Orgelbauern der Marken.

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Kirche “Santa Lucia” PDF Drucken E-Mail

Die aus dem Mittelalter stammende Kirche gehörte den Silvestrinern des Benediktinerordens und ist Mitte des 17. Jh. vollständig umgebaut worden. Sie ist heute noch eines der schönsten Schmuckstücke aus dem Barock in den Marken. Ihr außergewöhnliches Inneres ist ausgeschmückt mit prächtigen, vergoldeten Holzaltären von dem Franzosen Leonardo Scaglia (Mitte 17. Jh.) und Gipsplastiken, die dem Raum ein warmes und behagliches Aussehen verleihen. Beachtenswert sind auch der Holzchor, der Hochaltar in mehrfarbigem Marmor von Giovanni Fabbri aus Sant’Ippolito (18. Jh.) und die Freskendecke (1694).
Von besonderer Bedeutung sind die Altarmalereien, ein regelrechter Querschnitt durch  die Barockkunst. Fünf große Leinwände - Meisterwerke von Pasqualino Rossi (1641-1718) - krönen die Apsis und stellen die “Geschichten der hl. Lucia“ dar. Das Gemälde “die “Jungfrau erscheint dem hl. Hugo” hingegen trägt die Unterschrift des Künstlers Giovanni Francesco Romanelli aus Viterbo (1610-1662), während die elegante “hl. Familie mit Heiligen” vom bekannten Kunstmaler Giuseppe Cesari, dem “Cavalier d’Arpino” (1568-1640) stammt. Die Orgel (1675) über dem Ausgang fügt sich ausgezeichnet in das dekorative barocke Ambiente ein.

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