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Besichtigen in Staffolo
Die Burganlage Staffolo PDF Drucken E-Mail

Sie entstand im 11. Jh. auf einem ziemlich ebenförmigen Sandsteinhügel, und der Verlauf ihres Mauerrings gleicht einem zusammengedrückten Oval, oder wie man in Staffolo sagt, der Form eines Steigbügels. Die beiden in die Stadtmauer eingelassenen und gegenüberliegenden Stadttore “Porta Venezia” und “Porta San Martino” sind aus kleinen Blöcken aus vor Ort gewonnenen Steinen gearbeitetund der Dorfkern gleicht mit seinen rechtwinkligen Straßen einem Schachbrett. Auf einem Spaziergang durch die Gassen von Staffolo können wir seine malerische und ruhige Atmosphäre hautnah empfinden. Die Inschriften und Reliefs an Türen und Fassaden einiger wichtiger Häuser und „Palazzi” bezeugen deren Alter (wir empfehlen vor allem eine Besichtigung des Gemeindepalazzo  und der Kornkammer für die Saatgutdarlehen, 15. Jh.).   
Von Außen zeigen sich die Stadtmauern mit einem Anzug und einigen mächtigen Wachtürmen, unter denen der zylindrische, “dell’Albornoz” genannte, heraus sticht (14. Jh.).  

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Weinkunst-Museum PDF Drucken E-Mail

Dieses kleine aber interessante Vinothek-Museum ist in einigen eindrucksvollen Räumen eines Krankenhauses aus dem 15. Jh. im Mauerring untergebracht.

Im Museum werden die Geschichte und das Brauchtum des Weinbaus in der Region und in Staffolo aufgezeigt, wo schon im Mittelalter ein wertvoller Wein hergestellt wurde und heute ein ausgezeichneter Verdicchio. In seinen auf drei Stockwerken des Gebäudes verteilten Sälen sind zahlreiche Geräte ausgestellt, die zur Weinherstellung benutzt wurden, wie Bottiche, Fässer, Trichter, Keltern, ein Holzverkorker aus dem 19. Jh. und ein einzigartiger, handgeblasener Weinabfüller aus Glas, alles sehr gut erhalten. Aber das Prachtstück ist zweifellos eine monumentale Kelter aus Eichenholz mit einem von Hand gemeißelten Steinsockel aus dem Jahr 1695, das wahre Sinnbild des Museums.
Im gleichen Gebäude wurde auch eine Vinothek eingerichtet, in der man die besten Weine der zahlreichen Weinproduzenten aus Staffolo kosten und kaufen kann.

Musan.it

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Kirche des Heiligen Franziskus PDF Drucken E-Mail

Dieser Bau gehörte zu einem Kloster, das im 13. Jh. ganz in der Nähe der Kirche des Heiligen Egidius errichtet worden war. Sein Ursprung ist am Portal, das jenem der Kirche des hl. Egidius gleicht und an der Struktur des Klosterkomplexes zu erkennen, dessen gedeckter Kreuzgang im 20. Jh. zum Gemeindetheater  “Pietro Cotini” geworden ist. Beachtenswert ist der ursprüngliche achteckige Glockenturm, der direkt auf der Hügelböschung aufliegt und in den Mauerring der Burganlage eingegliedert ist.
Das einschiffige Innere wurde im 18. Jh. in klassizistischem Stil renoviert. Sehr wertvoll sind die hier befindlichen Werke, von denen wir den “Ewigen Vater und vier Heilige“, ein seltenes Kunstwerk von Maffeo Verona (1576-1618), die „Madonna mit Kind und den Heiligen Rochus und Sebastian“, eine Arbeit des jungen Filippo Bellini (1530-1603) aus Urbino erwähnen wollen, sowie weitere barocke Gemälde, von denen eines den Ort Staffolo im 17. Jh. darstellt. Über dem Ausgang steht die kostbare Orgel aus dem Jahr 1769, die 51., die der berühmte venezianischen Orgelbauer Gaetano Callido (1717-1813) gebaut hat.

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Kirche des Heiligen Egidius PDF Drucken E-Mail

Die ursprünglich romanische Pfarrkirche ist dem Schutzpatron von Staffolo geweiht und wurde im 16. und 17. Jh. renoviert. Der Eingang ist mit einem schönen Portal aus weißem Stein mit konzentrischen Bögen und eingemeißelten Pflanzenmotiven aus dem 13. Jh. geschmückt.
Im Kircheninnern befindet sich ein Polyptychon aus der ersten Hälfte des 15. Jh. von dem erfahrenen “Maestro di Staffolo”, wie er üblicherweise genannt wurde, ein Kunstmaler aus Fabriano, Schüler des Gentile da Fabriano. Es stellt die “Madonna mit Kind und den Heiligen Johannes der Täufer, Petrus, Egidius und Paulus” dar und hat einen eleganten Altarsockel mit den „Geschichten des hl. Egidius”.  Daneben ist ein weitere Holz-Altarsockel mit einem Gemälde “der Krönung, der Heimsuchung Mariä und der Geburt der hl. Jungfrau” aus der Schule von Lorenzo Lotto (16. Jh.) zu sehen. Vor einigen Jahren sind bei inneren Renovierungsarbeiten neben der Eingangstür Fresken mit Abbildungen der hll. Rochus und Blasius (15. Jh.) zum Vorschein gekommen.

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