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Home Entdecken sie die region San Paolo di Jesi Besichtigen ein San Paolo di Jesi
Besichtigen in San Paolo di Jesi
Der Dorfkern und der Bürgerturm PDF Drucken E-Mail

Der älteste Kern der Siedlung (11. Jh.) entstand rund um den Platz vor der Kirche “San Paolo” und wurde im 13. Jh. zur befestigten Anlage. Als der Ort unter die Herrschaft der mächtigen Stadt Jesi kam, errichtete man im 15. Jh. neue und größere Stadtmauern. Die beiden Teile bilden eine harmonische Einheit, und der alte Kern ist bewundernswert gut gepflegt und fachkundig restauriert worden.
Von den alten Verteidigungsanlagen ist wenig übriggeblieben, da sie im Laufe der Zeit mit dem Wohneinheiten verschmolzen sind. An der äußeren Stadtmauer öffnet sich ein Stadttor, das im Laufe des 18. Jh. in den “Palazzo Bassi” mit seiner eleganten Fassade integriert worden ist. Im inneren Teil gelangt man durch das älteste Stadttor auf den Hauptplatz, der von der Kirche und vom Bürgerturm in borromäischem Stil beherrscht wird. Es handelt sich hier vielleicht um den schönsten Turm im Esino-Tal, der zusammen mit dem Rathaus Ende des 18. Jh. nach Plänen des Architekten Paolo Isidoro Capponi aus Cupramontana errichtet worden ist und leider 1973 von einem Blitz beschädigt wurde.

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Weinstube PDF Drucken E-Mail

Dieser interessante Weinbetrieb läuft unter dem Großprojekt “Colli Esini” (Hügel von Jesi) und ist in einem auf der Stadtmauer aufgebauten “Palazzo” des alten Dorfkerns untergebracht Hier sind zahlreiche edle Weine und Ölsorten aus den Marken ausgestellt, die in einem einfachen und gemütlichen Ambiente verkostet werden können

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Kirche “San Paolo” PDF Drucken E-Mail

Die alte Kirche ist Ende des 18. Jh. umgebaut worden und einige Teile, wie die Fassade mit herausragenden Ziegelsteinreihen, sind unvollendet geblieben. Ihr gut belichtetes Inneres zeigt sich in einem nüchternen Barockstil. Auf dem Hauptalter ist ein eindrucksvolles Gemälde mit der “Jungfrau mit Kind, den Aposteln und anderen Heiligen” (1620) des großen toskanischen Kunstmalers Cristoforo Roncalli genannt „il Pomarancio“ (1551-1626),  ausgestellt.
Die Kirche verwahrt überdies einen fein bemalten Kelch aus vergoldetem Silber und Kupfer, der aus der ehemaligen Kirche “Santa Maria d’Arco” stammt und dem Goldschmied Meister Giovanni aus Jesi (16. Jh.) zugeschrieben wird, sowie ein Taufbecken aus Stein und Holz aus dem Jahr 1708. Im Chor über dem Ausgang kann man die von Feliciano Fedeli aus Camerino 1737 erbaute und 1993 restaurierte Orgel bewundern.

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