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Besichtigen in Cupramontana
Rathaus PDF Drucken E-Mail

Rathaus
Dieses elegante, nach den Zeichnungen des einheimischen Architekten Mattia Capponi in den Jahren 1777 bis 1785 errichtete Gebäude blickt in seinem klassizistischen Stil mit dem Dachtürmchen direkt auf den “Cavour”-Platz im Dorfzentrum. In seinem Innern werden Zeugnisse aus der Römerzeit und dem Mittelalter, wie z.B. Grabsteine und Zierreliefs aufbewahrt.
Man kann in dem “Palazzo” das “Martyrium von St. Lorenz” bewundern, eine Kopie des Gemäldes von Pietro da Cortona (1659) und hier ist auch die gut bestückte Gemeindebibliothek untergebracht. Diese wurde 1872 eingerichtet und enthält eine außergewöhnliche Sammlung von 430 Bänden aus dem 16. Jh., die von der Grottenklause (oder Klause der weißen Mönche) herstammt, sowie wertvolle Kataster aus dem 15. und 16. Jh..

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Museum “Stiftung Don Maurizio Fileni” PDF Drucken E-Mail

Es handelt sich hier um eine Sammlung  von Kunstwerken des zeitgenössischen Kunstmalers und Stechers Giancarlo Scorcelletti (Rom 1939), untergebracht in einem kürzlich umgebauten Flügel des Kamaldulenserklosters von San Lorenzo  aus dem 17. Jh..
Im Museum sind über zweitausend Zeichnungen, hundert Radierungen und über hundert Ölgemälde und Tafelbilder  verwahrt, unter denen  einige von beachtlicher Größe. In dem langen Korridor und den verschiedenen großen Zimmern ist kaum Platz für all die ausgestellten Werke. Neben den religiösen und landschaftlichen Themen finden wir auch Radierungen, für welche Scorcelletti besonders geschätzt wird.

Musan.it

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Internationales Weinetiketten-Museum PDF Drucken E-Mail

Das im Jahr 2004 vollständig neu ausgestattete Museum verwahrt eine einzigartige Kollektion, die emblematisch ist für die Wichtigkeit des Weinbaus in und um Cupramontana. Sie ist im Palazzo Leoni aus dem 18. Jh. untergebracht und enthält ungefähr hunderttausend Weinetiketten, ausgehend vom 18. Jh. und stammend aus ganz Italien und der ganzen Welt. Das Museum hat verschiedene Abteilungen: von der historischen geht es über zu den thematisch und geographisch orientierten Sammlungen, um schlussendlich zu den von italienischen und ausländischen Künstlern ausgeführten Etikettenskizzen und -entwürfen zu gelangen, unter welchen auch berühmte Namen zu finden sind. Besonderes Augenmerk wurde natürlich dem Verdicchio-Wein geleistet und dessen Bedeutung für das Wirtschaftswachstum im ganzen Gebiet.

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Kirche „San Lorenzo” PDF Drucken E-Mail

Wahrscheinlich ist diese in den Jahren 1771 bis 1787 nach einer Zeichnung des Architekten Mattia Capponi aus Cupramontana errichtete Kirche aufgrund ihrer Proportionen und ihrer Eleganz dessen Meisterwerk. Die zweiläufige Eingangstreppe verleiht der imposanten, klassizistischen und durch schlichte und elegante Linien veredelten  Fassade etwas Bewegung. Das einschiffige Innere ist mit regelmäßigen Säulen mit korinthischen Kapitellen und der mit Stuckrosetten bereicherten Apsis bestückt. Sie wurde zum Nationaldenkmal erkoren und verwahrt fünf Gemälde des Kunstmalers Pietro Locatelli aus Rom, die dieser 1660 gemalt hat und die 1780 von  Francesco Appiani retouchiert wurden, der auch das “Martyrium des S. Lorenzo” auf dem Hauptaltar und die  “Rosenkranzmadonna” geschaffen hat. Das Gemälde von “San Romualdo” ist eine großartige, von Christoph Unterperger hergestellte Kopie des Meisterwerks von Andrea Sacchi, das sich in der Pinakothek des Vatikans befindet.

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Kollegiatkirche “San Leonardo” PDF Drucken E-Mail

Die monumentale Kirche wurde im Zentrum der Burganlage, an Stelle der ursprünglichen Kirche aus dem Jahr 1151 in einem eleganten, klassizistischen Stil mit barocken Einflüssen erbaut und 1760 für den Gottesdienst freigegeben. Im Innern können wir die  “Beschneidung” (1615), ein Meisterwerk des Kunstmalers Antonino Sarti aus Jesi, die “Madonna mit dem Kind auf dem Thron” (1492) von  Marcantonio di Andrea aus Jesi - auch “Säulenmadonna”genannt -, eine Altarverkleidung (1681) aus geschnitztem Holz mit stilisierten und vergoldeten Blumenmotiven vom einheimischen Andrea Scoccianti, der auch “Blättchen- Raffael” genannt wurde, und ein Prozessionskruzifix aus getriebenem Silber und Kupfer aus dem 14. Jh. bewundern.

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