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Besichtigen in Castelleone di Suasa


Stadtmuseum für Archäologie “Alvaro Casagrande” PDF Drucken E-Mail

Das Museum ist zusammen mit dem archäologischen Park im Jahr 2000 eingeweiht worden und befindet sich im Palazzo “Livia Della Rovere”, in welchem die letzte Herzogin von Urbino (1585-1641) gelebt hat.
Im Museum sind wertvolle Fundstücke aus den Ausgrabungsstätten von Suasa ausgestellt. Unter diesen stechen neben architektonischen Darstellungen und bunten Ziermustern vor allem die aus dem Domus Coiedii (das Haus der römischen Familie der Coiedii) geborgenen Fresken mit ihren Figuren aus der Mythologie hervor.
Die übrigen Säle beherbergen einen stilistisch gesehen bemerkenswerten Marmorkopf des Kaisers Augustus (1. Jh. n. Chr.), Skulpturen, Inschriften, Nippsachen, Küchengeschirr, Grabschätze und Fundstücke aus dem Handelsforums.
Wer Suasa und die Frühgeschichte dieses Tals näher kennen lernen möchte, sollte dem überaus lehrreichen „Museum der Umgebung von Suasa“ in San Lorenzo in Campo einen Besuch abstatten.

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Kirche des Heiligen Franz von Paula PDF Drucken E-Mail

Die Kirche wird auch “allerheiligstes Kreuz“ genannt und befindet sich am Ende des Dorfes, in der Nähe des ehemaligen Klosters des Paulaner-Ordens, wo heute das Rathaus untergebracht ist. Sie wurde 1604 Exvoto (einem Gelübde zufolge) nach der Wunderheilung von Giuliano Della Rovere, errichtet, dem Laienabt von Castelleone und Onkel väterlicherseits der Herzogin Livia, die bei Franz von Paula um Fürsprache gebeten hatte.
Die etwas originelle Kirchenfassade ist eine Kombination zwischen der lokalen Kunsttradition und dem in Südamerika verbreiteten kolonialen Barockstil.
Vom Stil und den lebhaften Farben her hat ein Künstler um Ercole Ramazzani (16. Jh.) die Bilder “heiliger Franz von Paula“ und “Madonna mit Kind und den Heiligen Dominikus und Monika” in der Apsis gemalt. Im Kircheninnern sind eine “Überführung des hl. Hauses von Loreto” (1674) von Ascanio Casola und eine elegante Holzstatue des “Ecce Homo” (17. Jh.) verwahrt.

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Kirche der beiden Heiligen Peter und Paul PDF Drucken E-Mail

Die Pfarrkirche wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jh. im ältesten Teil der Anlage, nicht weit vom Museum entfernt, errichtet. Die Bronzetüren (20. Jh.) der Eingänge zu den drei heutigen Kirchenschiffen sind mit Abbildungen aus dem Leben der beiden Heiligen verziert.
In ihrem Innern haben wir ein kostbares Gemälde mit der “Verkündigung” von Antonio Viviani (1560-1620), einem der besten Schüler von Federico Barocci. Auch das Bild von “Sankt Anton der Abt” (17. Jh.) aus der Schule von Bologna sowie ein schönes Kruzifix aus dem 17. Jh. und die Holzskulptur des Dorf-Schutzheiligen “St. Petrus Märtyrer” (16./17. Jh.) sind eine Besichtigung wert.
Die Apsis wurde 1952 mit der Freske von “König Christus zwischen den Heiligen Peter und Paul” vom Kunstmaler Tarcisio Bedini aus Ostra geschmückt.

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Archäologischer Regionalpark “Città romana di Suasa” (Die r PDF Drucken E-Mail
Link zu den Park - Musan.it - www.progettosuasa.it
 


 

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