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Besichtigen in Sassoferrato


Alter Dorfkern von Sassoferrato PDF Drucken E-Mail

Sassoferrato hat eine der längsten Stadtmauern aller Burganlagen in der Umgebung, da es aus dem Zusammenschluss mehrerer Ansiedlungen entstanden ist, die zwischen dem Ende des 12. bis zum 13. Jh. errichtet worden waren und später zusammengelegt und von einer sehr langen Stadtmauer eingefasst worden sind.
Im Volksmund heißen Burganlage und Vorort noch heute Ober- und Unterstadt, obwohl der ganze Ort aus mindestens drei Ortsteilen besteht: der untere Außenbezirk in der Ebene, in der Nähe des Flusses, der auf einem Grat in Richtung Arcevia gelegene Vorort “San Francesco” und die alte Burganlage auf dem höchsten Punkt des Felsmassivs mit dem jetzigen Gemeindpalast und der Burg.
Letztere ist eines der wichtigsten Denkmäler von Sassoferrato: Kardinal Egidio Albornoz hat sie um 1360 erbauen lassen, und ihr mächtiger, viereckiger Turm überragt noch heute die ganze Anlage. Auf einem Gang längs der Stadtmauern und durch die Gässchen stoßen Sie auf zahlreiche einzigartige Winkel und die alten befestigten Stadttore.

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Kirche “Santa Chiara” PDF Drucken E-Mail

Die an das alte Klarissinnenkloster angrenzende Kirche geht auf das 13. Jh. zurück, wurde aber im 17. Jh. umgebaut. In Ihrem Innern finden wir Fresken märkischer Schule aus dem 15. Jahrhundert, eine davon stellt die “Geburt Christi” von Giovanni Antonio aus Pesaro (15. Jh.) dar.
Sehr schön sind auch die Leinwände von Giovan Battista Salvi - “der Sassoferrato” (1609-1685) genannt - mit der “betenden Madonna”, der “Schmerzensmutter” und einer “Verkündigung”. Salvi, eine der bedeutendsten Figuren der Malkunst im 17. Jh. hat zuerst in der väterlichen Werkstatt gearbeitet und danach bei Domenichino in Rom. Wichtig für seinen Bildungsgang war das Entdecken der Werke der großen Meister des 15. und 16. Jh.. Er hat fast ausschließlich in Rom gearbeitet, wo er dank der zahlreichen Marienbildnisse zu Erfolg kam, deren Liebreiz heute noch betört.

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Kirche San Francesco PDF Drucken E-Mail

Der einzige Außenschmuck dieser prächtigen romanisch-gotischen Kirche (13.-14. Jh.) mit ihrer hüttenartige Fassade sind das spitzbogige Portal und eine Rosette. Im Innern habe wir ein einziges von einem Holzdachstuhl überdecktes Schiff und ein leicht erhöhtes Presbyterium. Die hier aufgehobenen Kunstwerke sind sehr alt, z. B. eine seltene Freske aus dem 13.Jh. mit dem “Cristo Pancreator” (Christus der Allherrscher) auf dem Gewölbe der Apsis, eine Kreuzigung auf einer Tafel von Giuliano da Rimini (erste Hälfte des 14. Jh.), eines der schönsten Werke in den Marken aus der Schule von Rimini, sowie bemerkenswerte Fresken aus der Schule von Fabriano, 14. und 15. Jh..
Auf den Seitenaltären sind Leinwände von einheimischen Künstlern zu bewundern, wie das “Gleichnis der Erzbruderschaft des Franziskanerordens” von Ercole Ramazzani (1589), die “Madonna mit Kind und Heiligen” von Filippo Bellini aus Urbino (Ende 16. Jh.) und die “Beschneidung Christi” (1615), ein Meisterwerk von Giovanni Francesco Guerrieri aus Fossombrone, Schüler von Caravaggio.

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Museum für Volkskunst und Volksbrauchtum PDF Drucken E-Mail

 Es ist im “Palazzo Montanari” untergebracht, einem alten Gebäude auf einem Felssporn, nicht weit von der Altstadt entfernt und im Grünen eingebettet. Das Museum ist in sechs Bereiche auf zwei Stockwerken aufgeteilt. Vier dieser Bereiche finden wir im Erdgeschoss: “Arbeiten auf dem Land”, “Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte”, “Arbeiten im Haus”, “Transportmittel”. In jedem wird - anhand typischer Geräte und Gegenstände - versucht, die Arbeit und das Leben während einer bestimmten Epoche nachzuvollziehen. Die beiden übrigen Bereiche “Haus” und “Handwerk” befinden sich im Souterrain. Hier lässt man mit Einrichtungen und Gegenständen aus dem jeweiligen Zeitalter die Atmosphäre im Bauernhaus und in den Werkstätten neu aufleben. Die reiche Ausstellung (fünfzehn Räume mit ungefähr 1550 Ausstellungsstücken) ist aus völkerkundlicher und anthropologischer Sicht sehr interessant und widerspiegelt das soziokulturelle Profil der Einwohner von Sassoferrato, deren Blick jedoch immer offen blieb für das Geschehen in der ganzen Region.

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Archäologisches Stadtmuseum PDF Drucken E-Mail

Das Museum ist im alten “Palazzo dei Priori” (13. Jh.) untergebracht, und die Ausstellung beginnt im ersten Raum mit Zeugnissen aus der Urgeschichte. In den folgenden Räumen wird das politische, soziale und religiöse Leben der römischen Stadt Sentinum dokumentiert. Im letzten Jahrhundert wurden Marmorskulpturen, öffentliche Inschriften, Grabstelen, architektonische Tempeldekorationen und zahlreiche Gebrauchsgegenstände (Tongeschirr, Amphoren, Münzen etc.) sichergestellt. Einige Bodenmosaike - darunter der “Raub der Europa“ - sind in den Böden der Hauptsäle eingelegt worden. Fundstücke in einer Vitrine bezeugen die Existenz einer Bronzewerkstatt in Sentinum, in der ähnliche Statuen hergestellt wurden wie die in Cartoceto aufgefundenen und im Museum von Pergola ausgestellten. Der Rundgang endet mit den, bei den Ausgrabungen im "Palazzo dei Priori“ gefundenen Tonwaren aus dem 16. Jh.. Im Erdgeschoss finden Sie ein großes Modell, das die Schlacht von Sentinum wiedergibt sowie die Sammlung Perotti, eine wertvolle Kollektion von byzantinischen und flämischen Reliquien, darunter die “Ikone des hl. Dimitrios“ (14. Jh.).

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