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Besichtigen in Genga


Kirche “Santa Maria Assunta” (Himmelfahrt) PDF Drucken E-Mail

Dieser imposante Barockbau wurde 1630 gegenüber dem “Palazzo Della Genga” errichtet, da die alte Volkskirche zu klein geworden war. Hier ist der spätere Papst Leo XII. getauft worden, wie eine Büste und eine Gedenktafel neben dem Eingang bezeugen.
In ihrem Innern finden wir den großen Altar mit der “Madonna mit Kind und den hll. Clemens und Stephan” vom Künstler Ercole Orfeo Presciutti aus Fano (16.-17. Jh.), der von Papst Leo XII. aus der Kirche “San Leonardo alla Lungara” in Rom beschlagnahmt und seinem Dorf geschenkt worden ist. Auch der schöne Marmoraltar in der Apsis (19. Jh.) stammt aus Rom, während in den seitlichen Altarnischen weitere interessante Werke von einheimischen Künstlern zu sehen sind, wie z.B. die “unbefleckte Empfängnis” und die “Kreuzigung”, zwei bemerkenswerte Leinwände von Nicola Amatore aus Belvedere Ostrense (17. Jh.).

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Museum für sakrale Kunst “San Clemente” PDF Drucken E-Mail

Im Laufe der Jahrhunderte ist die antike Pfarrei „San Clemente” zum Sammelort einer großen Anzahl von Kunstwerken geworden, von denen einige für die lokale Kunst sehr bedeutend sind. Unter diesen stechen zwei Tafeln von Antonio da Fabriano hervor: ein Triptychon mit der “Madonna mit Kind zwischen den Heiligen Clemens und Johannes dem Täufer” (1474) und ein doppelseitiges Banner Mit einer „Madonna mit Kind” auf der einen und dem „hl. Clemens auf dem Thron” auf der anderen Seite, beide Werke in einem spätgotischen, dekorativem Malstil, wie er damals in den Marken üblich war. Sehr interessant ist auch ein bemalter Terrakotta-Altar mit der “barmherzigen Madonna mit den hll. Dominikus und Clemens und den Rosenkranzgeheimnissen“ (16. Jh.).
Etliche der ausgestellten Bilder stammen von unbekannten Künstlern, darunter ein “San Gerolamo” (vielleicht von Antonio da Fabriano) und eine kleine, raffinierte „Kreuzigung“ auf Tafel (15. Jh.). Im Museum ist auch die wertvolle Marmorstatue “Madonna mit Kind” ausgestellt, die früher im “Tempelchen” neben der Felsenhöhle von Frasassi stand.

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Link zu Musan.it

 
Die Burganlage Genga PDF Drucken E-Mail

Man nimmt an, dass die Anlage schon im 10. Jh. entstand. Sie war fast bis in die Moderne Lehensgut der Grafen Della Genga und lebte, wie wenn die Zeit in dieser Berggegend stillgestanden wäre.
Die kleine, jedoch sehr interessante antike Festungsanlage Genga breitet sich ellipsenförmig auf der ganzen Anhöhe aus. Man betritt sie durch einen Rundbogen, neben dem früher ein Wehrturm stand, während sie am gegenüberliegenden Ende von der abfallenden Felswand geschützt ist. Der rosa-weiße Kalkstein der Gebäude verleiht ihr ein strenges, ausgewogenes Aussehen.
Auf dem Hauptplatz befindet sich der antike Grafenpalast, der mit seiner enormen, kompakten Größe der wichtigste Bau der Anlage ist, gewissermaßen das Oberdeck der Festung. Heute sind im „Palazzo“ das Rathaus und die Genossenschaft Frasassi, die Verwaltungsstelle der berühmten Tropfsteinhöhlen, untergebracht.

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