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Home Entdecken sie die region Cerreto d'Esi Besichtigen ein Cerreto d'Esi
Besichtigen in Cerreto d'Esi


Kirche “dell’Annunziata” (Heilige Jungfrau) PDF Drucken E-Mail

Die Kirche wurde 1507 im Innern der Burganlage errichtet. Durch einen Brand in den achtziger Jahren des vergangenen Jh. wurde sie stark beschädigt, aber an den Außenwänden sind noch einige prächtige Fresken sichtbar. Aus den geretteten Szenen, die eine “Kreuzigung” und eine “Jungfrau Maria” darstellen, erkennt man die Hand mehrerer Künstler der darstellenden Kunst aus Fabriano und Umbrien

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Kirche “Santa Maria della Porta” PDF Drucken E-Mail

Sie steht auf dem Hauptplatz des Dorfes, neben dem mittelalterlichen Eingangstor und ist schon aus dem 13.Jh. urkundlich belegt. Wahrscheinlich handelt es sich um das älteste religiöse Bauwerk der Anlage. Heute verwahrt sie zahlreiche Holzstatuen der religiösen Bruderschaften, die heute noch im Dorfleben integriert sind, und ein Gemälde mit der “Kreuzabnahme Christi” (16. Jh.) in auffälligen Farben, eine meisterhafte Kopie des Werkes von Federico Barocci.

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Kunstwerksammlung “Antica Farmacia Giuli” (Alte Apotheke) PDF Drucken E-Mail

Von der historischen Apotheke in Cerreto (Anfang 20. Jh.) ist noch die ganze Einrichtung und das Holzmobiliar vorhanden, in dem die Apothekervasen untergebracht waren. In den Nebenräumen ist der Großteil der einheimischen Kunstwerke aufgehoben. Es handelt sich um acht Werke aus dem 15. und 18. Jh. unter welchen ein Kruzifix (Reliquar) in vergoldetem Holz und ein Antonio da Fabriano zugeschriebenes Gemälde (15. Jh.). Es folgen eine “Madonna mit St. Anton dem Abt und dem Erzengel St. Michael” von Ercole Ramazzani (16. Jh.), eine schöne “Verkündigung” auf Tafel von Luca di Bartolomeo delle Fibbie (16. Jh.) und Leinwände aus den einheimischen Werkstätten.

Musan.it

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Kollegiatskirche “S. Maria Assunta” (Heilige Maria) PDF Drucken E-Mail

Der imposante, die “Piazza San Rocco” beherrschende Bau aus dem 18. Jh. hat von der ursprünglichen Kirche aus dem 14. Jh. ein Portal und ein gotisches Bogenfenster bewahrt. Im Innern sind ein wertvolles Holzkruzifix von Bruder “Paolo da Chioggia” (1528), sowie zahlreiche Gemälde aus einheimischen Werkstätten bemerkenswert, die umgeben sind von reichem Zierwerk mit Gipsstatuen und -ornamenten (18. Jh.).

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Belisar-Turm PDF Drucken E-Mail

Das eigentliche Wahrzeichen des Städtchens ist der zylindrische Turm, der fälschlicherweise dem byzantinischen General Belisar zugeschrieben wird, und für die Festungstypologie der Marken einzig ist. Von seinen 25 Metern Höhe ist er vom ganzen umliegenden Tal aus zu sehen und fällt heute auch durch seine schiefe Lage auf. Seine Ursprungszeit bleibt ein Geheimnis: die derzeitige Form lässt auf das 14.–15. Jh schließen, aber die Grundmauern aus unbearbeitetem Gestein, vermischt mit rechteckigen Werksteinen lässt die Existenz eines älteren Bauwerks vermuten. Man gelangte durch eine kleine, in beträchtlicher Höhe angebrachte Tür ins Innere, wo fünf Räume übereinander liegen, die durch Falltüren und einziehbare Sprossenleitern miteinander verbunden sind. Der oberste Teil ist mit Öffnungen ausgestattet, die Ausblick in alle Richtungen gewähren.

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„Porta Maggiore” (Größeres Tor) PDF Drucken E-Mail

Die Burganlage Cerreto bewahrt trotz zahlreicher Veränderungen ihre typisch mittelalterliche Struktur: man gelangt durch die schöne “Porta Maggiore”, auch Tor des Justinianus (15. Jh.) genannt, in ihr Inneres, ein klassisches Turmtor mit einem schlanken Spitzbogen, auf dessen einem Kapitell eine eigenartige Sirene eingemeißelt ist. Hier beginnt der Rundgang längs der Verteidigungsmauern, in die im Laufe der Zeit Behausungen eingebaut worden sind. Jüngste Ausgrabungen vor dem Eingang haben die alte Steinrampe ans Licht gebracht, über die man den Höhenunterschied zwischen Burggraben und Eingang überwinden und über eine Zugbrücke ins Innere der Burganlage gelangen konnte.

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