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Cupramontana
Von Cupramontana aus genießt man eine herrliche Aussicht auf die Bergkette des Vorapennins. Zu römischen Zeiten erhob sich in der Nähe des heutigen Friedhofs ein Munizipium mit dem Namen Cupra Montana, wahrscheinlich weil es eine wichtige Kultstätte der vorrömischen Göttin der weiblichen Fruchtbarkeit “Cupra” war, die von Umbern und Picenern verehrt wurde. Im Mittelalter ist die Stadt nicht weit von diesem Ort entfernt, auf einem “Massaccio” (abgeleitet von Massa Actii” d.h. Landgut des Accius) genannten Ort wieder aufgebaut worden. 1861 hat das Städtchen, wie viele andere Städte in den Marken, seinen alten römischen Namen wieder angenommen. Heute produziert Cupramontana, neben einem ausgezeichneten Öl, den in der ganzen Welt bekannten Verdicchio-Wein D.O.C. (mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung).

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