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Route Gastronomico PDF Drucken E-Mail

Nicht nur Wein: Verdicchio und andere Köstlichkeiten

Obwohl in der ganzen Gegend vor allem Wein - insbesondere Verdicchio – produziert wird, ist es auch wahr, dass jeder Ort über einen eigenen Schatz an Rezepten, Gerichten und landwirtschaftlichen Produkten verfügt, der diesen unverkennbar von den anderen unterscheidet. Auf einer gastronomischen Rundfahrt dürfen deshalb neben dem Wein auch die traditionellen Süßspeisen, der Emmer (alte Getreideart), der Mais, die Zwiebeln und Äpfel nicht fehlen. Ein neues Gesundheits- und Umweltbewusstsein hat zur Gründung von landwirtschaftlichen Biobetrieben geführt, darunter einem mit internationaler Anerkennung. 

Unsere Weintour mit allem was damit zusammenhängt beginnt im Herzen der antiken “Castelli di Jesi”, in Cupramontana. Hier sind die wichtigsten und ältesten Feste dem Verdichio gewidmet, wie z.B. das bekannte Weinfest und „Wein im Bild“, und überdies finden wir hier das einzigartige Weinetiketten-Museum, das uns die Bedeutung der Weinetikette für die Produktvermarktung und die Infos über den Wein deutlich werden lässt.
 Verdicchio aus Cupramontana

• Internationales Weineticketten-Museum und Gemeindevinothek

• Feste in Cupramontana


Eine weitere “Wiege” des Verdicchio ist Staffolo, das an Cupramontana angrenzt, aber darauf schwört, dass seine Weine ganz verschiedenartige geschmackliche Eigenschaften besitzen.  Um das zu beurteilen empfiehlt es sich, das Weinkunst-Museum mit der dazugehörigen Vinothek aufzusuchen.
• Verdicchio aus Staffolo

• Weinkunst-Museum

 • Weinfest

Auf der Fahrt von Staffolo nach San Paolo di Jesi können Sie die sanften Hügel mit ihren reichen, von Rebzeilen unterteilten Mischkulturen bewundern. Die Vorzüge des lokalen Verdicchio und der althergebrachten Sektherstellung können Sie in der örtlichen Weinstube prüfen, während hier anlässlich eines  Lyrikwettbewerbs die “Wunder wirkenden” Eigenschaften des märkischen Elixiers besungen werden
• Weinstube
• Wein aus San Paolo di Jesi
• Verdicchio in Reimen

Jetzt überqueren wir den Esino und fahren auf seiner linken Flussseite nach Rosora hoch, wo nach traditioneller Einmachkunst aus dem Wein eine starke Speisezutat gewonnen wird, die “Sapa”, der sogar ein eigenes Fest gewidmet ist. Der hier produzierte Wein kann in der Gemeindevinothek, einem eindrucksvollen, in den Hügel gegrabenen Keller gekostet werden.
• Die Sapa
• Fest der “Sapa”
• Vinothek im “Palazzo Luminari” 

Im nahen Mergo dagegen feiert man den neuen Wein nach altem Brauchtum zu Sankt Martin, Anfang November.
• Fest des “San Martì all’Angeli”

Und weiter geht unsere Rundfahrt ins Landesinnere, an den Fuß des Apennin, nach Cerreto d’Esi, dessen Boden trotz der Höhe von alters her wie bestimmt ist für die Herstellung des Verdicchio von Matelica und des großbeerigen Vernatsch, auch Cerretana genannt (nach dem Ortsnamen), eine besondere Rebe, die man bis vor Kurzem als ausgestorben wähnte.
• “Vernaccia Cerretana

• Weinfest

In Arcevia endet unsere “Weintour”, wo man wohl zwei Anlässe zum Anstoßen findet: einmal am Weinfest im September und dann am Fest für den neuen Weine im bezaubernden Rahmen der Burganlage Piticchio.
• Weinfest

• Herbstfest


Der Wein ist jedoch nicht die einzige landwirtschaftliche Ressource der Gegend. In den letzten Jahren hat man auch andere Köstlichkeiten, die von den Feldern und Tischen verschwunden waren für die Wirtschaft und den Tourismus neu entdeckt. 
Am besten beginnen wir diese „köstliche“ Rundfahrt in Castelleone di Suasa, das ein Gemüse aufgewertet hat, welches leider in unseren Gärten fast nicht mehr anzutreffen ist: die Zwiebel.
• Zwiebel aus Suasa

• Fest der Zwiebel

Auf der Fahrt durch das Cesano-Tal erreichen wir nach einer Steigung den Hügel von Arcevia, wo wir Mitte Februar am Fest “Ein Sonntag auf Polentasuche” teilnehmen können, bei dem die Gastwirte von Arcevia Mehlgerichte aus achtreihigem Mais anbieten, auch dieser antiken Ursprungs, und nur durch die Hingabe einiger einheimischer Landwirte wurde es möglich, diese Sorte wieder anzubauen.
• Achtreihiger Mais aus Roccacontada

Auf den Feldern zwischen Arcevia und Sassoferrato wächst - dank eines auf nationaler Ebene bekannten Herstellers von hochwertigen Teigwaren - der Emmer, eine der ältesten angebauten Getreidearten.
• Monterosso-Emmer

Auf der Weiterfahrt nach Genga treffen wir auf eine Apfelsorte, von der nur sehr wenige Bäume überlebt haben und die man heute mit Veredelungen zu retten versucht, um sie wieder auf den Markt zu bringen und sie als touristische Anreiz zu nutzen. 
 Papstapfel

Nachdem wir das Gebirge durchquert haben und wieder im Esino-Tal sind, können wir unsere   ideelle Feinschmecker-Tour mit einer Süßspeise, die eigentlich salzig ist beenden und deren Urheberschaft die Einwohner von Serra San Quirico für sich beanspruchen: der „Calcione“. Abgesehen von jeder Zwistigkeit steht  fest: hergestellt mit dem Käse aus dieser Gegend, ist er eine wahre Gaumenfreude!
• “Calcioni” und Süßigkeiten aus Serra San Quirico

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