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Home Routentipps Routen in jeder Ortschaft Naturpfad 5 - Monte Revellone
Naturpfad 5 - Monte Revellone PDF Drucken E-Mail

Monte Revellone

Dieser Berg liegt südlich der Schlucht “Gola della Rossa” dem “Monte Murano” gegenüber und ist am Kreuz auf seiner Kuppe zu erkennen. Von seiner Spitze auf 841 M.ü.M. hat man eine einzigartige Aussicht und heute noch pilgern die Einwohner von Castelletta in Erinnerung an den Leidensweg Christi auf seinen Gipfel.

Um den Ausgangspunkt dieser Bergtour zu erreichen, verlassen wir die Schnellstraße S.S.76 an der Ausfahrt San Vittore und fahren in Richtung Falcioni, wo wir das Auto stehen lassen können. Nachdem wir den Bahnübergang und Pontechiaradovo hinter uns gelassen haben, beginnt rechts neben der ENEL-Station (Elektrizitätszelle) der Aufstieg auf dem Wanderweg 108 in Richtung Eremo di Grottafucile (Klause der Gewehrhöhle), bei deren Ruinen es sich lohnt, einen kleinen Halt zu machen. An diesem der Ruhe und Meditation gewidmeten Ort stand früher ein altes, von Abt Silvester – Gründer der Silvestriner Kongregation – 1227 errichtetes Felsenkloster. Die Klause war zum einen Teil in den Felsen gegraben und zum anderen aus Kalkstein erbaut. Die ehemals gotische und einschiffige Kirche hatte eine einzige Apsis mit einbogigen Fenstern, während das annähernd runde Kloster mit einem Kreuzgang, einem Brunnen und allen für die Benediktinerklöster typischen Räumen ausgestattet war.
Unserer Tour folgt jetzt einem kleinen Pfad, der kurz vor den Ruinen beginnt und zum breiten Gebirgskamm hinter dem Kloster führt, von dem aus man auf den mittleren Teil der Schlucht “Gola della Rossa” sieht. Und weiter geht der Aufstieg bis zum Plateau “i Colli” (die Hügel), wo noch Überreste von landwirtschaftlichen Gebäuden vorhanden sind. Auf einem Karrenweg geht es auf den jetzt gut sichtbaren Berg „Revellone“ zu. Auf ungefähr 600 Metern Höhe schlagen wir den Weg 108B ein, der links dem Bergabhang entlang und dann schräg zur Asphaltstraße führt, der vom kleinen Ort Grotte nach Castelletta hinauf steigt.
In diesem reizenden, ehemals befestigten Ort können wir einen zweite Pause einschalten. Danach wandern wir auf der Asphaltstraße weiter bis zum Friedhof hoch (Pfad 118AG) und dann geht es rechter Hand auf einer Schottrestraße weiter bis zum Gipfel. Durch einen Steineichenwald, den Kehren folgend, erreichen wir schlussendlich den Aussichtsplatz zuoberst auf dem Berg „Revellone“. Für den Abstieg können wir bis zur Asphaltstraße dem Weg 108A und dann noch einem Stück des Wegs 118AG in Richtung Esino-Tal folgen. Nachdem wir links einen Steinbruch hinter uns gelassen haben, gehen wir rechts durch einen kleinen Wald in Richtung des Örtchens Valgiubbola, das wir rechter Hand umgehen. Über die Felder gehen wir am großen Steinbruch vorbei und immer weiter den breiten Kehren des Pfades entlang bis zur kleinen Ortschaft Fontanelle und von da aus nach Falcioni.
 
Diese Tour setzt eine gute Kondition voraus, auch wenn nur wenige Strecken wirklich schwierig sind. In einem gemütlichen Wandertempo schafft man sie in ungefähr fünf Stunden.

 

 
 

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