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Home Routentipps Routen in jeder Ortschaft Das 16. Jh.: Renaissance und Gegenreformation
Das 16. Jh.: Renaissance und Gegenreformation PDF Drucken E-Mail

 

Das 16. Jh.: Renaissance und Gegenreformation

Das Hinterland der Marken wird erst Anfang des 16. Jh. von der Zeitströmung der Renaissance berührt, die während etlicher Jahre mit dem Erbe des weichen Stils einhergeht. Einige große Künstler Mittelitaliens wurden aufgefordert, in unseren Dörfern zu arbeiten, aber von vielen dieser Werke hat man jede Spur verloren.
Vor allem in der zweiten Hälfte des Jh. machten sich in den Marken Künstler des manieristischen Stils und später jenes von der Gegenreformation beeinflussten mit einer starken Persönlichkeit bemerkbar, die in dieser Gegend viele erstklassige Werke zurückgelassen haben und erst in den letzten Jahren wiederentdeckt und aufgewertet worden sind. Die wichtigsten unter ihnen sind: Ercole Ramazzani aus Arcevia, Schüler von Lorenzo Lotto und Filippo Bellini aus Urbino, zwei sehr unterschiedliche Künstler, die dennoch eine große Persönlichkeit und Ausdrucksfreiheit, sowie den Reichtum ihrer Werke und die Unbeständigkeit ihres Schaffens gemein hatten.

Diese Route sollte in Arcevia beginnen, wo in der Stiftskirche “San Medardo” eine Anzahl von Meisterwerken von Kunstmalern wie Luca Signorelli aus Cortona und Ercole Ramazzani aus Arcevia sowie Skulpturen aus der Werkstatt der Della Robbia aufbewahrt werden. Weitere Werke von Ramazzani befinden sich in den Kirchen von Piticchio und Castiglioni, zwei der typischsten Burganlagen von Arcevia.
• Stiftskirche “San Medardo

• Burganlagen von Arcevia

Nach dem Besuch in Castiglioni geht die Fahrt auf den alten Landstraßen weiter nach Mergo, wo Ramazzani der Pfarrkirche eines seiner Werk vermacht hat.
• Kirche “San Lorenzo”

Wieder im Esinotal führt uns unsere Reise auf die andere Flussseite des Esino und genauer gesagt nach Staffolo, wo wir Filippo Bellini erneut in der Stiftskirche “San Francesco” antreffen.
• Stiftskirche “San Francesco”

Von Staffolo fahren wir zur Talsohle zurück und biegen in die Staatsstraße 76 Richtung Fabriano ein bis zur Ausfahrt Cerreto d’Esi, wo die nächste Station ein kleines lokales Museum und die Stiftskirche “Santa Maria Assunta” einbezieht, die Werke von Ramazzani, Luca Bartolomeo “dalle Fibbie” und Paolo aus Chioggia vorzuweisen haben.
• Kunstsammlung “Antica Farmacia Giuli”

• Stiftskirche “Santa Maria Assunta”

Nächstes Reiseziel ist Sassoferrato, das man erreichen kann, indem man ein Stück weit auf dem gleichen Weg zurückfährt und dann in die Schlucht von Frasassi einbiegt und diese durchquert. Werke aus dem 16. Jh. finden wir sowohl im Hauptort als auch im Ortsteil Coldellanoce und beide schließen die Künstler ein, deren Spuren wir bisher verfolgt haben.
• Kirche “San Francesco”

• Kirche “San Lorenzo” in Coldellanoce

Der letzte Ort unserer Rudfahrt ist Castelleone di Suasa, das zum Herzogtum Urbino der Della Rovere gehörte. Hier finden wir in der Kirche Sankt Peter und Paul ein Bild vor, das inspiriert ist vom Stil des Kunstmalers Federico Barocci, dem beliebtesten am Hof der Della Rovere.
• Kirche Sankt Peter und Paul


 






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