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Brauchtum PDF Drucken E-Mail

Jungfern-Auslosung” 6., 7. und 8. Dezember
Das Fest der „Jungfern“ ist einzig in seiner Art und geht auf das Jahr 1702 zurück, als man - dank eines Testaments des Pfarrers Anton Giacomo Agabiti - damit begann, die Erträge eines Grundstücks als Mitgift zu verwenden für eine junge, achtzehn- bis achtundzwanzigjährigen Frau mit “gesunden moralischen Grundsätzen und in heiratsfähigem Alter”, die alljährlich unter den jungen bedürftigen Mädchen des Ortes ausgelost werden sollte.
Diese Mitgift wird heute noch an zwei Ausgeloste gespendet, die im Dorf wohnen und einen diesbezüglichen Antrag eingereicht haben. Ihnen wird die Mitgift - wie es das Testament will - neun Monate nach der Eheschließung ausgehändigt.

Verdicchio in Versen
Ein interregionaler Lyrikpreis: Die Kandidaten können mit einem Gedicht in italienischer Sprache oder einer Mundartdichtung daran teilnehmen, die in nicht mehr als vierzig Versen den typischen Wein der Marken besingen.
Im interregionalen Teil des Wettbewerbs kann jede Region ein poetisches Wortgefecht zwischen dem eigenen typischen Produkt und dem Verdicchio vortragen, in einem „ungewöhnlichen Wettgesang“ über den Gaumengenuss. Am Schluss schenkt jeder Sieger dem anderen eine mit seinem eigenen Wein gefüllte Korbflasche.

 
 

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